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Teilnahme eines Schülers der Max-Eyth-Schule am Regionalwettbewerb "Jugend forscht"
Der Schüler Christoph Bechtel aus dem Beruflichen Gymnasium (BG13-DVT) nahm mit einem selbstkonstruierten autonomen mobilen Roboter am diesjährigen Regionalwettbewerb "Jugend forscht" teil. Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto "Es gibt immer etwas zu entdecken".
In seinem Projekt, "Autonomer mobiler Roboter", bewies Christoph Bechtel großes handwerkliches Geschick. Weiterhin zeichnet sich seine Arbeit durch einen hohen Anteil an elektrotechnischer sowie softwaretechnischer Entwicklungsarbeit aus. Der Roboter verfügt unter anderem über mikrocontrollergesteuerte Steuerungseinheiten, aus Squashbällen aufgebaute Stoßdämpfer sowie aus Akkuschraubern konstruierte Antriebseinheiten. Alle Elemente des Roboters wurden von Christoph Bechtel selbstständig entwickelt. Dies trifft auch auf die Entwicklung einer Software zu, die dazu dient den Roboter über eine Funkverbindung zu navigieren.
In Zukunft sind Erweiterungen (Anbindung eines Ultraschallsensors zur Entfernungsmessung und einer Datenbank zur Speicherung der Umgebungsdaten) geplant, so dass der Roboter Gegenstände erkennen und somit auf bestimmte Situationen autonom reagieren kann.
Dieses Projekt war nur realisierbar durch eine enge Verzahnung der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik.
Christoph Bechtel an seinem Stand bei "Jugend forscht"
Vorstellung des autonomen mobilen Roboters |