Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung

In der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) erwerben Sie grundlegende Kompetenzen, die für Ihren Einstieg in eine Berufsausbildung von Nutzen sind. Sie ersetzt die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung. Alle Kasseler beruflichen Schulen sind an diesem Schulversuch beteiligt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kooperationsklasse mit einer Förderschule

  •  Die Max-Eyth-Schule hat mit der Mönchebergschule, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, eine Kooperationsklasse eingerichtet, in der Schülerinnen und Schüler der Mönchebergschule an einem festen Tag in der Woche an die Max-Eyth-Schule kommen.
  • Hier lernen sie die ersten Grundlagen im Berufsfeld Metalltechnik kennen und können für sich erproben, ob dieses Berufsfeld für ihre berufliche Zukunft geeignet sein kann.
  • In den letzten beiden Jahren hat ein Großteil der Jugendlichen aus der Kooperations-klasse nach ihrer Schulzeit an der Mönchebergschule die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung an der Max-Eyth-Schule besucht, um das Berufsfeld noch intensiver kennen zu lernen.

 

Café Beruf

  • Das Café Beruf ist ein feste Veranstaltung der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben dabei die Gelegenheit, sich direkt bei möglichen Arbeitgebern über die Bedingungen in der jeweiligen Berufsausbildung als auch über Alternativen zu einer Berufsausbildung zu informieren.
  • Darüber hinaus stehen bspw. die Berufsberatung und die Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Informationsgespräche zur Verfügung.
  • Zudem ermöglicht das Café Beruf den Jugendlichen, sich über offene Ausbildungsstellen zu informieren und ggf. ein vorbereitendes Praktikum bei diesen Betrieben zu absolvieren.

 

Modellprojekt „Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung mit inklusiver Ausrichtung“

  • Die Max-Eyth-Schule führt in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung in einer Klasse das o. g. Modellprojekt durch.
  • Das Ziel des Projektes ist es, dass die Jugendlichen bereits in ihrer Zeit an der Max-Eyth-Schule durch Praktika mögliche Ausbildungsbetriebe finden. Dabei sollen die Betriebe die Jugendlichen intensiv kennen lernen, um eine reibungslosen Übergang in eine Berufsausbildung zu ermöglichen.
  • Die meisten Schülerinnen und Schüler dieser Klasse haben Anspruch auf sonderpädagogischen Förderbedarf, sodass die Betriebe wissen müssen, welche ausbildungsbegleitende Unterstützung die Jugendlichen benötigen.
  • Hier möchte das Modellprojekt eine frühzeitige Bindung zwischen Betrieben und Jugendlichen erzielen.

 

 

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