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Ein bedeutender Einschnitt in unserer Schulgeschichte war die Generalsanierung, die mit der Sanierung des Südflügels im Jahr 2003 begann und 2010 ihren Abschluss fand.

Bereits durch den ersten Sanierungsabschnitt hat sich die Funktionsfähigkeit der Max-Eyth-Schule (z. B. durch die zentralere Lage der Verwaltung, des Lehrerzimmers, des Mehrzweckraumes und des Lernzentrums) deutlich verbessert.

Die im zweiten Sanierungsabschnitt nach aktuellen pädagogischen Erkenntnissen neu ausgestatteten Fachzentren haben die Voraussetzung für einen modernen handlungsbezogenen Projektunterricht geschaffen, um damit dem Anspruch einer zukunftsorientierten Ausbildung gerecht werden zu können. Die Neustrukturierung der Fachzentren, die Umsetzung eines der heutigen Informationsgesellschaft angemessenen EDV-Medienkonzeptes, das berufliche Lernen in Lernfeldern sowie die Entwicklung multifunktionaler Klassenräume stellten hierbei eine besondere Herausforderung dar.

Die Sanierung versetzte die Schule in die Lage, weiterhin den Erwartungen der Wirtschaft gerecht zu werden und einen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten. Sie war außerdem wichtig für die Weiterentwicklung der Kooperationen mit der Universität Kassel, um für die Schülerinnen und Schüler den Übergang an die Universität, insbesondere in den Schwerpunkten Elektrotechnik, Datenverarbeitungstechnik und Maschinenbau, zu erleichtern.

Durch den Bau der Cafeteria in der Zeughausruine ist die nachhaltige Verbesserung des sozialen Klimas hinzugekommen.

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