Die Entwicklung der Max-Eyth-Schule  eine Übersicht

1902

Am 26. Mai 1902 wird die „Obligatorische gewerbliche Fortbildungsschule der Stadt Cassel“ gegründet. Sie wird 1936 in „Gewerbliche Berufsschule“ und in 1945 in „Städtische Gewerbliche Berufsschule” umbenannt.

1957

Teilung der “Städtischen Gewerblichen Berufsschule” in 1) die “Städtische metallgewerbliche Berufsschule” in der Wimmelstraße, Schulleiter: Herr Hutschenreiter, und 2) die “Städtische gewerbliche Berufs- und Berufsfachschule” in der Schillerstraße, Schulleiter: Herr Niederlücke.

1958

Die “Städtische metallgewerbliche Berufsschule” in der Wimmelstraße erhält den Namen “Max-Eyth-Schule, Metallgewerbliche Berufs- und Aufbauschule”.

1959

Die Max-Eyth-Schule wird unterteilt in die Schule I: Abteilungen Maschinenschlosser, Bauschlosser, Mechaniker und Jungarbeiter und die Schule II: Elektriker, Kfz-Schlosser, Tankwarte, Klempner und Heizungsinstallateure.

1962

Der Leiter der Max-Eyth-Schule, Herr Hutschenreiter, geht in den Ruhestand.

1962

Die Max-Eyth-Schule wird in zwei selbständige Schule geteilt. Die Schule I für Maschinenbau behält den Namen Max-Eyth-Schule, die Schule II für Elektrotechnik erhält den Namen Oskar-von-Miller-Schule. Beide Schulen sind noch in der Wimmelstraße untergebracht.

1962

Herr Tiedge wird mit der Wahrnehmung der Aufgaben des ständigen Vertreters des Direktors der Max-Eyth-Schule beauftragt.

1964

Die Oskar-von-Miller-Schule zieht in das neue Gebäude an der Weserstraße.

1964

Herr Tiedge wird zum Schulleiter der Max-Eyth-Schule ernannt. Stellvertretender Schulleiter wird Herr Schmidt.

1967

Beginn der Berufsaufbauschule in Vollzeitform.

1968

Einweihung des neuen Gebäudes der Max-Eyth-Schule an der Weserstraße / Zeughausstraße mit neuen Laborräumen bzw. Werkstatträumen für Augenoptik, Zahntechnik und Metalltechnik.

1969

Die Max-Eyth-Schule richtet als erste Schule in Nordhessen eine Fachoberschule mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik und Bautechnik ein.

1970

Kasseler Berufsschüler demonstrieren gegen Raumnot und für bessere Rahmenbedingungen ihres Unterrichts.

1971

Der Schwerpunkt Bautechnik der Fachoberschule wird organisatorisch und personell der Walter-Hecker-Schule angegliedert.

1972

Abriss von zwei Dritteln der Zeughausruine, um Platz für einen Erweiterungsbau der Max-Eyth-Schule an der Artilleriestraße zu schaffen.

1972

Werkstatträume in der Fuldatalstraße und Klassenräume in den Büroräumen der ehemaligen Fabrik Salzmann werden angemietet.

1973

Einrichtung der Technikerschule (heute: Fachschule für Maschinentechnik) an der Max-Eyth-Schule.

1973

Neue Rahmenlehrpläne für die Berufsschule werden zur Erprobung freigegeben.

1974

Herr Siebert wird mit den Aufgaben des stellvertretenden Schulleiters beauftragt.

1975

Versetzung von Herrn Tiedge und Herrn Schmidt in den Ruhestand

1976

Herr Siebert wird zum Schulleiter der Max-Eyth-Schule ernannt. Stellvertretender Schulleiter wird Herr Meinl.

1976

Modellversuch des Berufsgrundbildungsjahres („Mehrmediensystem“) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung in Berlin.

1977

Der Erweiterungsbau der Max-Eyth-Schule an der Artilleriestraße wird bezogen.

1977

Lehrgang zur Verbesserung der beruflichen Eingliederung (Vorläufer des Berufsvorbereitungsjahres).

1978

Einrichtung des Berufsvorbereitungsjahres.

1979

Die Werkberufsschule der Fa. Henschel wird geschlossen. Der Unterricht wird an der Max-Eyth-Schule fortgesetzt.

1980

Einrichtung des Beruflichen Gymnasiums, Fachrichtung Technik, an der Max-Eyth-Schule.

1980

Beginn eines kooperativen Berufsgrundbildungsjahres mit der Fa. Daimler Benz.

1981

Letzte Fachschulreifeprüfung von Berufsaufbau-Schülern an der Max-Eyth-Schule.

1982

Modellversuch „NC/CNC-Technik als Unterrichtsgegenstand in der Berufsschule“.

1983

Verleihung der Stadtmedaille für Herrn Fuchs besonders für seine engagierte Arbeit in den Klassen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsvertrag.

1984

Fachklassen der Betriebsschlosser des VW-Werkes wechseln nach Wolfhagen

1985

Der Unterricht der Fachoberschule wird auch als Abendschule (C-Form) angeboten.

1987

Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe.

1988

Neuausstattung von Fachräumen im Rahmen des Sonderprogramms des Landes Hessen

1988

Fahrt von Lehrern und Schülern der Max-Eyth-Schule nach Jaroslavl in der Sowjetunion.

1988

Der stellvertretende Schulleiter der Max-Eyth-Schule, Herr Meinl, geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird im folgenden Jahr Herr Kimm.

1989

Einführung von Fachrichtungen und Fachkonferenzen in der Berufsschule als Folgerung aus der Neuordnung der Metallberufe.

1989

Beginn der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) für Berufsschüler zur Unterstützung der Berufsausbildung an der Max-Eyth-Schule.

1990

Beginn des Modellversuchs „Arbeitsorganisation als Gegenstand beruflicher Bildung“ und Einrichtung einer Übungsfirma „MÜFA“ im Rahmen des Modellversuchs.

1991

Gründung des Vereins Zeughaus Kassel e.V. auch mit dem Ziel die restaurierte Ruine für die Max-Eyth-Schule zu nutzen. Im April 2000 wird dem Vorsitzenden Herrn Urstadt besonders für seinen unermüdlichen Einsatz für die Erhaltung und den Ausbau der Zeughausruine die Stadtmedaille verliehen.

1992

Das Kollegium der Max-Eyth-Schule richtet einen Brief an alle Auszubildenden, Eltern und Ausbilder, um seinen Abscheu über verbrecherische Anschläge auf Ausländer in Deutschland zum Ausdruck zu bringen und seine Entschlossenheit zu betonen, an der Max-Eyth-Schule Diskriminierung und Gewalt nicht zu dulden.

1992

Eingliederungslehrgänge in die Berufs- und Arbeitswelt (EBA).

1992

Einrichtung des zusätzlichen Schwerpunktes “Informationstechnik” an der Fachoberschule.

1994

Vortrag von Dr. Ben Chanan vor der Gesamtkonferenz der Max-Eyth-Schule über das Thema “Gewalt in unserer Zeit”.

1994

Durchführung des ersten offiziellen Informationstags an der Max-Eyth-Schule. Der Tag der Information findet seitdem jährlich statt.

1994

Unterrichtsprojekt „Juniorfirma“ in Kooperation mit der Fa. Daimler Benz.

1994

Verlagerung der VW-Auszubildenden nach Wolfhagen.

1994

Die Fachoberschule feiert ihr 25-jähriges Bestehen im Bürgersaal des Rathauses.

1996

Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herrn Rudolph auch für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Lehrer für Zahntechnikerklassen e.V..

1996

Der Leiter des Hochbauamtes Herr Neukäter erläutert vor der Gesamtkonferenz sein Ausbaukonzept für die Max-Eyth-Schule, das bis 2007 verwirklicht werden soll.

1996

In Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-King-Schule bietet die Fachschule für Maschinentechnik eine Zusatzqualifikation “Wirtschaft” an.

1996

Die Max-Eyth-Schule wird Pilotschule zur Erstellung eines Schulprogramms.

1997

Gründung des “Vereins zur Förderung zukunftsorientierter Aus- und Weiterbildung an der Max-Eyth-Schule”.

1998

Die Fachschule für Maschinentechnik feiert ihr 25-jähriges Bestehen im Bürgersaal des Rathauses. Gastredner ist der hessische Kultusminister Holzapfel.

1998

Die Schüler des neuen Berufes Mechatroniker werden in Kooperation mit der Oskar-von-Miller-Schule unterrichtet.

1998

Beantragung des Modellversuchs „Neue Unterrichtsstrukturen und Lernkonzepte durch berufliches Lernen in Lernfeldern (NELE)“.

1998

Pädagogische Tage des Lehrerkollegiums in der Reinhardswaldschule führen zu intensiven Diskussionen über das Schulprogramm.

1998

Herr Kimm wechselt von der Max-Eyth-Schule an das Staatliche Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel und übernimmt die Stelle eines Leitenden Schulamtsdirektors.

1999

Die Max-Eyth-Schule richtet eine Website ein: www.max-eyth-schule.de

2000

Start des Programms zur „Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE)“.

2000

Beantragung des Modellversuchs „Wissensforum als Instrument der Lernortkooperation (WISLOK)“.

2000

Erweiterung des Beruflichen Gymnasiums um den Schwerpunkt “Datenverarbeitungstechnik”.

2000

Herr Koch wird stellvertretender Schulleiter.

2000

Nach 25-jähriger Tätigkeit als Schulleiter wird Herr Siebert in den Ruhestand verabschiedet.

2000

Einweihung des modernisierten Zahntechnikerlabors.

2001

Beantragung des Qualifizierungsmodells „Betriebsassistent im Handwerk“, eine Erweiterung des Weiterbildungsbereiches.

2002

Herr Koch wird zum Schulleiter ernannt.

2002

Festveranstaltung im Rathaus: „100 Jahre gewerbliche Berufsschule in Kassel“. Auch die Max-Eyth-Schule ist mit einem Video über ihre Arbeit vertreten.

2002

Wegen der hohen Nachfrage können im Beruflichen Gymnasium in der Klasse 11 drei Parallelklassen eingerichtet werden.

2002

Erstmals nehmen fünf Auszubildende der Max-Eyth-Schule an dem von der Europäischen Union geförderten Bildungsprojekt in Schweden teil.

2002

Das Projekt „Wahlprognose zur Bundestagswahl 2002“, an dem Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums, der Fachoberschule und Studierende der Fachschule teilnehmen, findet große Resonanz in der Tagespresse. Die Prognose lag überraschend dicht am tatsächlichen Wahlergebnis.

2003

Herr Kuhley wird stellvertretender Schulleiter.

2003

Die Generalsanierung beginnt mit der Betonsanierung und dem Umbau des Südflügels. Auf der Hofseite erfolgt ein Anbau für ein neues Konferenz- und Lehrerzimmer. Die Lärm- und Staubbelästigung überschreitet vielfach

die Grenzen des Zumutbaren.

2003

Die Schule erhält von der Firma Arburg GmbH + Co KG Loßburg eine fabrikneue Spritzgießmaschine im Wert von 60.000,- Euro als Dauerleihgabe.

2003

Die Aufführung von Molières „Der Geizige“ durch das Staatstheater in der Zeughausruine wirkt auch auf den Unterricht von BG und FOS: Das Thema

„Geiz“ wird in verschiedener Form behandelt, eine Ausstellung zeigt Schülerergebnisse.

2004

Einrichtung des „Kompetenzzentrums moderne Produktion“ im Untergeschoss des sanierten Südflügels.

2004

Die Max-Eyth-Schule beteiligt sich am Modellversuch VOLI (2004 bis

2006) zur Verbesserung des Leseverstehens bei Auszubildenden.

2004

Die Max-Eyth-Schule wird von der CertEuropA GmbH als Bildungsträger zur Vorbereitung von Qualitätsmanagement-Personal auf die Zertifizierungsprüfung zugelassen.

2005

Der sanierte Südflügel wird eingeweiht. Weitere Kompetenzzentren stehen damit zur Verfügung bzw. werden im Laufe des Jahres eingerichtet: Augenoptik, Datenverarbeitungstechnik, Elektrotechnik, Fremdsprachen.

2005

Auf Anregung der Schülervertretung werden in der Woche vor den  Sommerferien erstmals Projekttage durchgeführt. Bei den anschließenden Präsentationen überzeugen sowohl die Vielfalt der Projektbeiträge als auch ihr Inhalt.

2006

Erstmals nehmen auch Auszubildende aus Tschechien an

dem Berufsbildungsprojekt der EU teil; die Zusammenarbeit mit

der Partnerschule in Schweden wird fortgesetzt.

2006

Beim Hessen Solar Cup erringt eine Klasse der Technischen

Zeichnerinnen und Technischen Zeichner den 1. Platz in der Kategorie „ferngesteuerte Solar-Mobile (Amateure)“.

2006

Die Schulmannschaft der Max-Eyth-Schule wird Hessenmeister im Orientierungslauf.

2006

Zum 100. Todestag von Max Eyth veranstaltet der Förderverein ein Preisausschreiben mit sehr attraktiven Preisen. Der Optikermeister H. Stracke

schenkt der Schule aus dem gleichen Anlass zwei Erstausgaben

und einen Originalbrief von Max Eyth.

2007

Die Sanierung der ersten Hälfte des Westflügels beginnt, der Unterricht muss unter teilweise sehr beengten Verhältnissen durchgeführt werden.

2007

Das Abitur wird in Hessen erstmals landeseinheitlich durchgeführt. Alle Prüfungsteilnehmer bestehen das Abitur und haben mit 2,48 den besten

Notendurchschnitt der Beruflichen Gymnasien in Kassel.

2007

Beim Hessen Solar Cup erringt die Klasse der arbeitslosen Jugendlichen den 1. Platz in der Kategorie „ultraleichte Solarmobile“.

2007

Mit dem neuen Schuljahr wird in der Fachschule für Technik zusätzlich die Fachrichtung Mechatronik mit dem Schwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik in Teilzeitform angeboten.

2007

Das Berufliche Gymnasium wird um den Schwerpunkt Gestaltungs- und Medientechnik erweitert. Dieser Schwerpunkt wird in Kooperation mit der Walter-Hecker-Schule bis 2010 zunächst als Schulversuch  angeboten.

2007

Um vermehrt Mädchen für technische Berufe bzw. ein späteres naturwissenschaftlich-technisches Studium zu interessieren, beteiligt sich die Max-Eyth-Schule zum ersten Mal mit einem speziellen Programm am „Girls´ Day“.

2008

Fertigstellung des 3. Sanierungsabschnitts (nördliche Hälfte des Westflügels) und der Cafeteria in der Zeughausruine.

2008

Die Mechatronikerklassen des dritten Ausbildungsjahres präsentieren überzeugend die Ergebnisse ihrer Projekte zur vorbeugenden Instandhaltung, welche in Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben durchgeführt werden.

2008

Beim Hessen Solar Cup gewinnt ein Team der Max-Eyth-Schule erneut einen 1. Preis. Neben Technischen Zeichnern und BG-Schülern nehmen auch die Klassen der arbeitslosen Jugendlichen am Wettbewerb teil.

2008

Ergänzend zur Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten legen erstmalig Studierende der Fachschule in Zusammenarbeit mit dem Förderverein eine Zertifizierungsprüfung zum Qualitätsmanager ab.

2008

Die Max-Eyth-Schule zeigt sich „Fit für die Zukunft“. Beim gleichnamigen Roboter-Wettbewerb im dez-Einkaufszentrum Kassel belegen die Teams der Schule unter anderem die Plätze 1, 3 und 4.

2008

Im Zentrum des 50. Schuljubiläums steht eine Projektwoche unter dem Motto „50 Jahre Max-Eyth-Schule – gestern, heute und morgen!“. Die Projekte werden im Klassenverband durchgeführt und befassen sich thematisch insbesondere mit Schule, Beruf und Arbeitswelt. Eine Festschrift und ein von der SV herausgegebenes Heft „Who is who“ dokumentieren in sehr gelungener Form die aktuelle Situation und die Geschichte der Schule. Am letzten Tag der Projektwoche wird dann zusammen gefeiert.

2008

Zur Erleichterung des Übergangs von der Schule in den Beruf entwickeln die Firma ANTROK Lotz Barde GmbH, die Universität Kassel und die Max-Eyth-Schule den Modellversuch „Schüler mit Entwicklungspotenzial erleben Berufsperspektive“. Im ersten Jahr absolvieren fünf Jugendliche aus den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung ein 12-wöchiges Betriebspraktikum bei der Firma ANTROK, das von der Schule, dem Unternehmen und von Studierenden der Wirtschafts- und Berufspädagogik intensiv begleitet wird.

2009

Im Beruflichen Gymnasium wird erstmals ein Projekttag “Verrückt? Na und?“ durchgeführt. U. a. berichten zwei Mitarbeiter des Projektes Schule und Gesundheit über ihre Arbeit und zeigen Hilfsangebote, z. B. der Klinik für Jugend- und Kinderpsychiatrie Kassel für betroffene Jugendliche, auf.

2009

Im Rahmen des mit dem Verein Vabia Vellmar e.V. durchgeführten Projektes „Jobstarter“  wird den Schülerinnen und Schülern der Max-Eyth-Schule jeweils mittwochs eine Ausbildungssprechstunde angeboten.

2009

An dem Jahresthema „Entwicklung einer Feedback-Kultur“ wird u. a. an zwei Pädagogischen Tagen intensiv gearbeitet.

2009

Eine kleine Sensation stellt die mit viel Aufwand verbundene Anschaffung eines professionellen 3D-Druckers für die Max-Eyth-Schule dar. Mit dem, mit Hilfe von europäischen Fördermitteln beschafften Drucker lassen sich Bauteile verschiedenster Geometrie ungeachtet der sonst üblichen Fertigungsverfahren kostengünstig und ohne besondere Kenntnisse direkt aus einem CAD-Programm durch schichtweisen Aufbau herstellen (Rapid Prototyping).

2009

6 Schüler der Jahrgangstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums im Schwerpunkt Maschinenbau nehmen an einem von der Ingenieurkammer Hessen veranstalteten kreativen Schülerwettbewerb „Turm hoch drei“ teil und erringen den 1. Platz im Landeswettbewerb. Dieser Erfolg stellte eine schöne Bestätigung der Arbeit des Kompetenzzentrums Konstruktionstechnik dar.

2009

Am 26. Februar 2009 wird in der Zeughausruine im Rahmen einer Feierstunde die Cafeteria der Max-Eyth-Schule eingeweiht. Nachdem der Vorstand und die Mitglieder des Vereins Zeughaus in über 10-jähriger Anstrengung die Zeughausruine saniert und vor dem weiteren Verfall gesichert hatten, war die Voraussetzung für den Bau der Cafeteria geschaffen. Herr Prof. Neukäter ist es gelungen, in einem in jeder Hinsicht überzeugenden Entwurf, die besondere Bedeutung des historischen Ortes, die Belange der Denkmalpflege und die Bedürfnisse der Schule miteinander in Einklang zu bringen. Herr Oberbürgermeister Hilgen würdigt die besonderen Leistungen des Vereins Zeughaus, insbesondere die des langjährigen Vorsitzenden Herrn Wilhelm Urstadt.

2009

Bereits wenige Tage nach der Eröffnung der neuen Cafeteria können sich Schülerinnen und Schüler der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung im Rahmen der Veranstaltung „Café Beruf“ über geeignete Ausbildungsberufe informieren. Seitdem hat sich „Café Beruf“ als jährliche Informationsveranstaltung etabliert.

2009

Im Beruflichen Gymnasium finden in der ersten Schulwoche erstmalig Methodentage statt, welche bei den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern auf große Resonanz stoßen.

2009

In der Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule startet ein  neu zusammen gesetztes Team von 16 Lehrkräften, um durch die Teilnahme am Modellprojekt „Individuelles Lernen in schulorganisatorisch implementierten, subjektorientierten Lernumwelten“ auf das veränderte Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler zu reagieren und um die eigene Lehrsituation zu verbessern. Ein wichtiger Schritt hierbei stellt die Änderung der Organisation des Betriebspraktikums und die Einführung von Selbstlernstunden dar.

2009

Anlässlich eines Schulbesuchs durch Frau Kultusministerin Dorothea Henzler präsentieren Schülerinnen und Schüler verschiedene Projekte. Frau Henzler zeigt sich bei einem anschließenden Rundgang durch die sanierten Gebäude beeindruckt, wie die Fachzentren nach aktuellen pädagogischen Erkenntnissen gestaltet wurden.

2009

Unter dem Motto „Politiker stellen sich den Fragen der Max-Eyth-Schüler“ diskutierten die Kandidaten der fünf im Bundestag vertretenen Parteien bei einer Podiumsdiskussion in der Max-Eyth-Schule Fragestellungen der Schülerinnen und Schüler.

2009

Mit dem Thema „Entwicklung, Konstruktion und Bau eines Ergorollers“ gewinnen die Studierenden des Fachschulsemesters 07FT7a den ersten Preis beim bundesweiten Projektwettbewerb TheoPrax (Theorie und Praxis) in der Kategorie Fachschulen.

2010

Nach der 8-jährigen Generalsanierung übergibt Herr Oberbürgermeister Bertram Hilgen in einer Feierstunde der Schulgemeinde die sanierte Schule. Viele Gäste nutzen zuvor die Möglichkeit, bei einem geführten Rundgang die neuen Lehr- und Lernmöglichkeiten kennen zu lernen.

2010

An zwei Pädagogischen Tagen arbeitet das Kollegium unter dem etwas sperrig formulierten Thema „Entwicklung von Strukturelementen zur Delegation von Entscheidungskompetenzen und Verantwortung” an der Weiterentwicklung der Organisation der Schule.

2010

Bundesweit hohe Resonanz erzielt ein Fachtag unter der Thematik „Gender und MINT – Schlussfolgerungen für Unterricht, Beruf und Studium“, der am 15.02.2010 in der Max-Eyth-Schule und der Universität Kassel durchgeführt wird.

2010

33 Studierende der Fachschule legen erfolgreich ihre Prüfung als Qualitätsmanagementbeauftragte ab. Die Prüfung wird durch die TQ-Cert GmbH durchgeführt.

2010

Drei Schüler des Beruflichen Gymnasiums sichern sich im Landesentscheid den 1. Platz des Schülerwettbewerbs „Gut durchDACHt“ der Ingenieurkammer Hessen. Kultusministerin Dorothea Henzler gratuliert den erfolgreichen Teilnehmern des Wettbewerbs.

2010

In einer Sitzung beschließt das Fraktal Industriemechanik die Teilnahme am Modellversuch KOMET. Das Gesamtziel des Modellversuchs besteht darin, die Leitideen der vollständigen Arbeits- und Lernhandlung, der beruflichen Gestaltungskompetenz sowie der Systematisierung beruflicher Bildungsgänge in Bezug auf die berufliche Kompetenzentwicklung, in konkretes didaktisches Handeln umzusetzen. Dies betrifft vor allem Erkenntnisse zum Umgang mit Heterogenität, zur Entwicklung und der verstärkten Einführung projektförmiger Lernformen und Lernaufgaben. Der Modellversuch hat eine Laufzeit von 2 Jahren und wird von der Universität Bremen (Prof. Rauner) wissenschaftlich begleitet.

2010

Die Max-Eyth-Schule nimmt erstmals mit mehreren Gruppen und in verschiedenen Disziplinen am Kassel-Marathon teil.

2011

15 chinesische Schulleiterinnen und Schulleiter informieren sich in der Max-Eyth-Schule über die Unterrichtskonzepte in den verschiedenen Schulformen und Kompetenzzentren sowie den Aufbau des deutschen Berufsschulsystems. Sie zeigten sich besonders beeindruckt von den Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler in den besuchten Unterrichten und von der guten Ausstattung unserer Schule.

2011

14 Staatlich geprüfte Maschinenbautechniker bzw. -technikerinnen beendeten im Januar ihr Erweiterungsstudium im Schwerpunkt Wirtschaft.

2011

Zum dritten Mal in Folge gewinnen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums mit Schwerpunkt Maschinenbau den 1. Platz bei dem von der Ingenieurkammer Hessen ausgelobten konstruktiven Schülerwettbewerb. Die Aufgabe bestand darin, eine Skisprungschanze unter Berücksichtigung festgelegter Maßvorgaben und Materialien zu bauen.

2011

In mehreren Zeitungsartikeln wird über das Jungwählerprojekt der Max-Eyth-Schule zur Kommunalwahl „Dein erstes mal – Geh‘ zur Wahl“ berichtet. Hierbei wertete eine Schülergruppe eine Umfrage unter fast 600 Jugendlichen professionell aus, während z. B. eine andere Gruppe Interviews mit verschiedenen Parteien durchführte.

2011

Aufgrund der stark ausgeweiteten Kooperationen im Bereich der Berufspädagogik dürfen sich die Max-Eyth-Schule und die Oskar-von-Miller-Schule als einzige Schulen „Referenzschule der Universität Kassel im Bereich der Ausbildung von Berufspädagogen“ nennen.

2011

In den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung wird den Schülerinnen und Schülern das Ankommen in der Max-Eyth-Schule durch eine speziell gestaltete Einführungswoche erleichtert. Insbesondere bei der Planung und Durchführung einer Kanufahrt wird die Bildung der Klassengemeinschaften in großem Maße unterstützt.

2011

Erstmals besucht das Schulleitungsteam im Rahmen einer Peer-Evaluation die Erasmus-Kittler-Schule in Darmstadt. Die beiden Schulleitungen vereinbarten, sich künftig halbjährlich zu treffen, um vom jeweiligen Gegenüber Anregungen und Impulse für die eigene Arbeit zu erhalten.

2011

Der Geschäftsführer der TQCert GmbH, Hans-Jürgen Cloodt, überreicht der Max-Eyth-Schule eine Zertifizierungsurkunde auf der bestätigt wird, dass die Max-Eyth-Schule „… vor der akkreditierten Zertifizierungsstelle ihre Eignung zur Durchführung von Lehrgängen zur Ausbildung von QM-Fach­personal nach dem IAF-Leitfaden der ISO/IEC 17024:2003 und dem Leitfaden zur Zertifizierung von QM-Fachpersonal nachgewiesen (hat)“.

2011

Im Oktober und November treffen sich Lehrkräfte und Schulleitungsmitglieder der Johann-Amos-Comenius-Schule und der Max-Eyth-Schule, um ein Konzept für eine intensive und langfristige Schulpartnerschaft zu erarbeiten.

2011

Im Rahmen der Kooperation mit dem Schüler-Forschungs-Zentrum Nordhessen  stellt die Max-Eyth-Schule dem SFN eine aufgrund der Generalsanierung nicht mehr benötigte ältere CNC-Werkzeugmaschine als Dauerleihgabe zur Verfügung.

2012

Die Max-Eyth-Schule bringt sich als Pilotschule intensiv in eine groß angelegte Fortbildungsinitiative der VDW-Nachwuchsstiftung ein. Ziel der Initiative des Verbands der Werkzeugmaschinenhersteller ist es, die Unterrichtsqualität in der rechnergestützten Fertigung zu verbessern. Bereits in diesem Jahr konnten mehrere Lehrkräfte eine einwöchige Herstellerfortbildung bei der Firma Heidenhain in Traunreuth besuchen.

2012

Die Unterstützung von arbeitslosen Jugendlichen in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung mithilfe des Berufspatenprojektes wird durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Gemeinnützigen Arbeitsförderungsgesellschaft im Landkreis Kassel (AGiL) intensiviert.

2012

Die positiven Auswirkungen des Modellprojekts QuABB lassen sich insbesondere bei Auszubildenden festmachen, bei denen die Gefahr eines Abbruchs ihre Ausbildung besteht, da diesen ein konkretes Unterstützungsangebote gemacht werden kann. Gleichzeitig wird durch das QuABB-Team die Weiterentwicklung des Beratungskonzepts unserer Schule vorangetrieben.

2012

Durch die Einrichtung des Zusatzkurses im BG „Erstellen von journalistischen und literarischen Texten“ kann erstmalig eine Schulzeitung mit dem Titel max;)report( erstellt und im Rahmen des Schulfestes verteilt werden.

2012

Die Entwicklung des neuen Organisationsaufbaus der Max-Eyth-Schule wird durch die Verabschiedung der fraktalen Teamstruktur und die ausführliche schriftliche Fixierung ihrer Geschäftsgrundlage (Fraktalheft mit grafischer Darstellung der fraktalen Teamstruktur) sowie Etablierung der halbjährigen Treffen der Fraktalleitungen mit dem Schulleitungsteam abgeschlossen.

2012

Das Schulprogramm wird als Online-Ausgabe vollkommen neu strukturiert, so dass die aktuellen Bearbeitungsstände der Einzeldokumente automatisch eingepflegt werden. Bis zur Verabschiedung der Ergänzungen bzw. Änderungen durch die Gesamtkonferenz behalten diese den Status eines Entwurfs.  

2012

Die Max-Eyth-Schule wird als zweite Schule in Hessen als zugelassener Träger der Arbeitsförderung nach dem dritten Sozialgesetzbuch und der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung der Arbeitsförderung (AZAV-Zertifizierung) ausgewiesen. Dies ermöglicht uns u. a. weiterhin die Beschulung von Umschülerinnen und Umschülern.

2012

Ab dem Schuljahr 2012/2013 führt die Landesinnung für das Augenoptikerhandwerk in dem Augenoptiklabor der Max-Eyth-Schule in ca. 9 Wochen pro Jahr überbetriebliche Unterweisungen durch. Nach dem ersten Durchgang werden von Betrieben, Auszubildenden, Ausbildern, Lehrkräften und der Landesinnung durchgängig positive Rückmeldungen zum Verlauf und zur Ausgestaltung der Kooperation gegeben.

2012

Die Kooperation mit dem Schülerforschungszentrum Nordhessen wird weiter vertieft.  Allein aus dem Leistungskurs Physik nehmen 13 Schülerinnen und Schüler an Projekten des SFN teil.

2013

In einem Deutsch-Projekt wird von Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule Goethes Faust interpretiert, verfilmt, multimedial aufbereitet und auf dem neu eingerichteten YouTube-Kanal der Max-Eyth-Schule im Internet veröffentlicht.

2013

Auf dem Gelände der Wassersport Vereinigung Cassel (WVC) wird vor den Sommerferien der Sportprojekttag durchgeführt. Die unterschiedlichen Sportangebote von Wassersport über Fußball, Volleyball, Tischtennis bis zu Orientierungsläufen bereiten, deutlich wahrnehmbar, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Freude. Dieser, inzwischen 2-jährig stattfindende Tag, ist wie die Projektwoche nicht mehr aus der Schulkultur der Max-Eyth-Schule weg zu denken.

2013

Die Politikkurse des Beruflichen Gymnasiums schaffen es wieder, vor der Bundestagswahl eine Befragung der Schülerinnen und Schüler zum Wahlausgang durchzuführen und alle Kasseler Bundestagskandidaten bzw.
-kandidatinnen in einer großen Abschlussveranstaltung im Phillip-Scheidemann-Haus mit den Prognosen und mit Fragen der Schülerinnen und Schüler zu konfrontieren.

2013

Zum ersten Mal findet der Schulgottesdienst der Max-Eyth-Schule in der neugestalteten Jugend- und Kulturkirche CROSS am Lutherplatz statt. Er stellt als 25. Schulgottesdienst unserer Schule ein kleines Jubiläum dar und steht unter dem Thema „Das größte Geschenk“.

2013

Die Max-Eyth-Schule wird nach einem sehr umfangreichen Bewerbungsverfahren als eine von zwei hessischen Beruflichen Schulen als Projektschule für das Forschungsprojekt „Kompetenzorientierte Medienbildung im Fachunterricht“ ausgewählt. Der Modellversuch baut auf dem Projekt „Lernplattformen“ auf, an dem die Max-Eyth-Schule schon seit geraumer Zeit teilnimmt. An dem projektinternen, intensiven Fortbildungsprogramm können sechs Lehrkräfte des Projektteams teilnehmen, während die technische und fachliche Infrastruktur allen Lehrkräften zur Verfügung steht.

2013

Die Max-Eyth-Schule wird nach der Verordnung über die Anerkennung von Bildungsveranstaltungen (AVO) als Träger für Veranstaltungen nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt.

2013

Die Systematisierung der Schülerberatung durch die entsprechende Arbeitsgemeinschaft und die Ausrichtung der Beratungsangebote auf die individuellen Problemlagen der Schülerinnen und Schüler ist zunehmend im Schulalltag spürbar. Durch das Jahresthema „Beratung, Konfliktbearbeitung, Prävention“ wird dieses Angebot auf unterschiedliche Weise im Laufe des Schuljahres mit der Schülerschaft kommuniziert.

2013

Auf Initiative des Personalrats wird in einer halbjährigen Arbeitsgruppe ein neues Konzept für die Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schülern der abgebenden Schulen und deren Eltern erarbeitet. Dieses Konzept wurde im November am Tag der Information erstmalig umgesetzt und beinhaltet u. a. die Konzentration auf einen Tag (11:00 Uhr bis 18:00 Uhr), die systematische Verbindung der halbstündigen Schulforminformationen mit Führungen durch die Schwerpunkte, die systematische Einbeziehung von Fachräumen in allen Schulflügeln sowie die bewusste Einladung in die Cafeteria. Das neue Konzept und der völlig neu konzipierte Einladungsflyer wird, ersten Rückmeldungen zufolge, von Besuchern und Lehrkräften durchweg positiv aufgenommen.

2013

Die Beschulung von Studenten im Praxisverbund (STIP), wird neben den vorhandenen Bereichen Mechatronik, Metallbau und Verfahrensmechanik, um das Technische Produktdesign erweitert. Dies bestätigt sichtbar die in den vergangenen Jahren entwickelte Konzeption.

2013

Entsprechend den Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums werden aus dem Schulinspektionsbericht Zielvereinbarungen abgeleitet. Dies geschieht im ersten Schritt durch die Ermittlung und Priorisierung der Ziele durch die Auswertungskonferenz, die Fraktalleitungen, die Steuergruppe und die Gesamtkonferenz. Im Anschluss hieran werden die Ziele zwischen dem Staatlichen Schulamt und der Schulleitung vereinbart. Diese beinhalten die Ausweitung der Reflexion des eigenen Lernprozesses durch die Schülerinnen und Schüler, die Verabschiedung und Veröffentlichung von verbindlichen Regeln, die Förderung von differenziertem Lernen sowie die Systematisierung der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und überfachlichen Kompetenzen.

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